Unerwünschte Werbemails werden zu einer immer stärker werdenden Belästigung bei der täglichen Arbeit.
Abgesehen von dem täglichen Zeitaufwand für die Bereinigung der
E-Mail Postfächer, verursacht Spam unnötige Kosten bei der Übertragung und Verarbeitung beim Emfänger.

Weltweit beträgt der Anteil von SPAM am gesamten E-Mail Verkehr bereits 64%. Tendenz steigend.

Als Internet-Serviceprovider bieten wir Ihnen leistungsfähige Lösungen, um die Flut unerwünschter Mails gezielt einzudämmen.

Reverse Connect

Reverse Connect ist ein Verfahren bei dem unsere Mailserver die
E-Mail Adresse des Absenders auf Gültigkeit prüfen. Existiert die Absender-Adresse nicht, wird der E-Mail folgender Header hinzugefügt:

X-Reverse-Check: address rejected with reverse-check

Moderne E-Mail Clients wzb. Microsoft Outlook können diese Header über einfach zu konfigurierende Regelwerke auswerten und den Posteingang von unerwünschte Mails bereinigen.

Ranking

Jede eingehende E-Mail wird durch über 100 verschiedene Tests positiv oder negativ bewertet. Das Gesamtergebniss aller Tests ergibt ein Ranking zwischen 0 und 30. Je höher das Ranking ist, je höher ist die Warscheinlichkeit, dass es sich bei der E-Mail um SPAM handelt.

Das Ergebnis des Rankings wird in den E-Mail Header eingefügt.
Die Anzahl der plus Zeichen stellen den Wert des Rankings dar.

X-Spam-Score:(+++++)      =  Ranking 5

ab einem Ranking größer 6 wird die Betreffzeile der E-Mail zusätzlich um den Eintrag *SPAM* erweitert.

Moderne E-Mail Clients wzb. Microsoft Outlook können Header und Betreff über einfach zu konfigurierende Regelwerke auswerten und den Posteingang von unerwünschte Mails bereinigen.

Greylisting

Das Greylisting-Verfahren nutzt aus, dass Würmer und die meisten Spammer nur ein einziges Mal versuchen, eine Mail zuzustellen. Häufig wechseln Spammer ihre IP-Adressen, um ihre Herkunft zu verschleiern. Das Greylisting-Verfahren ist sehr einfach, und gleichzeitig sehr wirkungsvoll, denn es wertet lediglich drei verschiedene Informationen jeder Mail aus:

Die IP Adresse des Mailservers, der die Mail einliefern möchte
Die Absender Adresse
Die Empfänger Adresse

Wenn diese Kombination zum ersten Mal auf den Mailrelays vorkommt, dann wird die Mail mit der Fehlermeldung 4.7.1 ("momentan nehme ich die Mail nicht an, aber versuche es doch später noch einmal") abgewiesen.

Dieses Verhalten ist Standard konform. Der Standard fordert, dass der einliefernde Mailserver den Zustellungsversuch nach z.B. einer halben Stunde wiederholt.

Die Kombination aus Empfänger, Absender, IP Adresse des einliefernden Mailservers wird nach 5 Minuten als bekannte Kombination eingetragen.

Seriöse Mailserver wiederholen den Versuch der Mailzustellung nach einem gewissen Zeitraum noch einmal. Wenn innerhalb der nächsten 5 Minuten bis 12 Stunden ein erneuter Mailzustellungsversuch mit dieser Kombination (Empfänger, Absender, IP Adresse des einliefernden Mailservers) erfolgt, wird die Mail wie gewohnt zugestellt und das Tripel für 7 Tage als bekannt eingetragen.

Bei jeder weiteren Zustellung in dieser Kombination, wird der Eintrag um 7 Tage verlängert. Falls keine zweite Mailzustellung innerhalb dieses Zeitraumes (zwischen 5 Minuten und 12 Stunden nach dem ersten Zustellungsversuch) erfolgt, wird dieser Eintrag wieder aus der Datenbank entfernt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass z.B. Mail-Würmer wie MyDoom-A weniger Schaden anrichten können als bisher, da diese nicht versuchen eine Mail ein zweites Mal zuzustellen.

Einziger Nachteil ist, dass die Verzögerung der Zustellung zum Empfänger sich abhängig vom sendenden Mailserver um durchschnittlich 10 - 60 Minuten verzögern kann.





Für individuelle Anfragen steht ihnen unser Vertrieb unter der E-Mail vertrieb@comprise.de gern zur Verfügung.